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Werden Sie Patin oder Pate!

Was kostet eine Patenschaft?

Eine Patenschaft ist der direkte Weg einem Kind in Tansania eine gute Schulbildung und damit auch eine solide Grundlage für ein selbstbestimmtes und verantwortungsbewusstes Leben zu schenken.

Für nur 1,- EUR pro Tag ermöglichen Sie einem Kind den Besuch der Naserian Grundschule in Malambo. 

Nicht mehr als 2,- EUR kostet der Besuch einer weiterführenden Schule mit Unterbringung in einem Internat.

Wenn Sie sich für eine Patenschaft entscheiden, ziehen wir Ihren Beitrag quartalsweise bequem von Ihrem Konto ein oder Sie entscheiden sich für einen Dauerauftrag.

Der Verein 'Hilfe für die Massai e.V.' ist als gemeinnützig anerkannt. Eine Patenschaft ist daher unmittelbar steuerlich absetzbar. Eine Spendenbescheinigung erhalten sie automatisch.

Einblick in das tansanische Schulsystem:

In Tansania besteht eine siebenjährige Grund- und Hauptschulpflicht. Eine weiterführende Schulausbildung kann daran anknüpfen. Kindergarten und Vorschuljahre können vorausgehen. Im Schulprogramm von Hilfe für die Massai e.V. arbeiten wir wie folgt:

Vorschule:

2 Jahre Kindergarten

1 Jahr Vorschule (Pre Standard I)

Tagesschule mit zwei Mahlzeiten

Grund- und Hauptschule:

7 Jahre Grund- und Hauptschule (Standard I bis Standard VII)

Abschluss vergleichbar mit einem Hauptschulabschluss

Tagesschule mit zwei Mahlzeiten

Weiterführende Schule (Teil 1):

4 Jahre Sekundarschule (Form I bis Form IV)

Abschluss vergleichbar mit der Mittleren Reife

Internatsunterbringung mit drei Mahlzeiten

Weiterführende Schule (Teil 2):

2 weitere Jahre Sekundarschule (Form V bis Form VI)

Abschluss vergleichbar dem Abitur

Internatsunterbringung mit drei Mahlzeiten

Selina K.

Geb. 15.03.2013

Selina ist ein Zwillingskind und wohnt in Lepolosi, einem Ortsteil von Malambo. Im Alter von 5 Monaten wurde sie von ihren Eltern an ihre Großmutter mütterlicherseits gegeben, damit diese sie in Zukunft aufzieht. Nach Massaitradition ist die Oma nun die rechtmäßige Mutter. Selinas Oma möchte, dass das Mädchen eine gute Schulbildung erhält, um ihr Leben später selbst bestimmen zu können. Selina ist ein fröhliches und selbstbewusstes Mädchen, die voller Zuversicht die ihr gestellten Aufgaben angeht. Sie freut sich riesig, dass sie nun zur Schule gehen darf. In ihrer Kreativität erfindet sie immer wieder neue Spiele mit den einfachen Gegenständen, die sie vorfindet. Selina geht in Loliondo zur Schule und wohnt dort im Internat und benötigt deshalb eine doppelte Patenschaft, die sich aber auch 2 Paten teilen können.

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Mathayo L.

Geb. 03.08.2000

Mathayo besucht seit Januar 2018 die Klasse 1 (Form one) unserer Secondary School.
Seine Mutter Naserian versucht seit vielen Jahren mit schwerer körperlicher Arbeit (z.B. Brennholzverkauf) ihre Familie zu versorgen. Mathayo ist ein sehr höflicher, ruhiger und vertrauensvoller junger Mann, der keine Scheu hat, seine Meinung zu äußern und immer sehr gepflegt ist. In seiner Freizeit singt er gern traditionelle Massai-Lieder und Kirchenlieder und spielt Fußball mit seinen Freunden. Da Mathayo auf der weiterführenden Schule ist, benötigt er eine 2. Patenschaft.

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Deborah M.

Geb. 07.05.2015

Deborah wurde in Olbalbal, am Fuß des Ngorongoro Kraters, geboren. Ihre Mutter wohnt in Olbalbal, ca. 60 km von Malambo entfernt. Seit einiger Zeit wohnt sie jedoch bei ihrer Stiefmutter im Dorf. In vielen afrikanischen Kulturen ist es durchaus üblich, dass Kinder von mehreren Familienmitgliedern großgezogen werden. Deborah ist eine fröhliche, willensstarke Persönlichkeit, die gern mit anderen zusammen ist und immer gern Gemeinschaftsspiele, wie Verstecken und Fangen spielt. Sie singt und tanzt gern zu den Massailiedern oder hilft beim Ziegenhüten.

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Esupat S.

Geb. 18.08.2014

Esupat ist in Engaresero, am Lake Natron gelegen, geboren. Ihr Vater arbeitet als Schlachter. Dies ist v.a. an den wöchentlichen Markttagen ein hilfreicher Job, der ein kleines Einkommen bringt. Die Familie ist arm und kann sich kaum das Nötigste zum Leben leisten. Esupat ist ein sehr aktives und fröhliches junges Mädchen. Sie weiß, was sie will und kann sich gut durchsetzen. Trotzdem ist sie immer höflich und respektvoll zu den Erzieherinnen und älteren Personen. Im Kindergarten liebt sie es, Buchstaben und Zahlen aufzuschreiben und somit jeden Tag etwas Neues zu lernen. In den Pausen und nach der Schule spielt sie gerne mit den anderen Kindern oder sie singen gemeinsam Lieder, die sie im Kindergarten gelernt haben. Oft tanzen sie dazu die typischen Massaitänze und fühlen sich so groß, wie ihre Eltern.

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Rebeka L.

Geb. 17.04.2015

Rebeka wohnt in Lepolosy, einem kleinen Massaidorf unweit von Malambo. Sie hat 3 Geschwister, denen die Eltern gerne allen eine Schulbildung ermöglichen möchten. Rebeka ist ein zurückhaltendes, stilles Mädchen, das viel Aufmerksam braucht. Sie liebt alle Arten von sportlicher Betätigung und findet die Rutsche, und Schaukeln auf dem Kindergartengelände super. Mit ihrer Mutter geht sie sonntags zum Gottesdienst; das Singen und Tanzen im Chor macht ihr dabei besonders viel Freud

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Sophia P.

Geb. 14.06.2014

Sophia hat noch 3 Geschwister, für die ihre Eltern eine gute Schulbildung erstreben. Ihr Vater ist Viehhirte und hat eine sehr kleine Herde, von der allein die Familie nicht leben könnte. Deshalb verdient er sich zusätzlich etwas Geld, indem er Tierherden über die Grenze nach Kenia treibt, wo es einen lukrativen Markt für die Tiere gibt. Sophias Mutter hatte schon das Glück, eine Schule besuchen zu dürfen. Sophia ist ein aufmerksames Mädchen und freut sich, in den Kindergarten zu kommen, um zu lernen und mit ihren Freundinnen zu spielen. Sie hat einen starken Willen und kann sehr ärgerlich und trotzig werden, wenn ihrem Wunsch nicht entsprochen wird. Ganz besonders liebt sie es, mit ihrer Mutter zum Wochenmarkt zu gehen; dort sieht man so viele tolle Sachen, alles ist bunt und voller Leben. Sie liebt es, in der Menge zu sein und alles staunend zu beobachten.

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Daniel N.

Geb. 01.01.2001

Daniel besucht seit Januar 2018 die Klasse 1 (Form one) unserer Secondary School. Die Familie wohnt in einem Boma (Massaikral, bestehend aus mehreren Hütten, die von einer Dornenhecke umgeben sind) mit mehreren Familien zusammen und lebt fast ausschließlich von der Viehzucht. Das Leben einer solchen Familie ist sehr einfach und sie können sich meist nur das Nötigste leisten. Daniel ist ein freundlicher, hilfsbereiter Student, der sich traut, offen seine Meinung zu sagen und aktiv am Unterricht teilnimmt. 

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Richard K.

Geb. 09.08.2002

Richard besucht seit Januar 2018 die Klasse 1 (Form one) unserer Naserian Secondary School. Richard ist ein sehr freundlicher und aufgeschlossener junger Mann, der viel Freude am gemeinsamen Fußballpielen mit seinen Freunden hat. In der Schule und im Internat sticht er durch seine große Hilfsbereitschaft heraus, für die ihn seine Lehrer und Klassenkameraden sehr schätzen. Richard hat allerdings auch eine Krankheit, die ihn in manchen Situationen einschränkt. Er hat manchmal epileptische Anfälle, die ihn dazu zwingen regelmäßig Medizin einzunehmen. Trotzdem lässt er sich nicht unterkriegen und versucht seinen Schulalltag gut zu meistern und sich im Unterricht anzustrengen. Richard benötigt eine 2. Patenschaft.

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Sarah S.

Geb. 24.09.2014

Sarah wurde in einem kleinen Massaiort nahe Malambo geboren. Ihre Eltern leben traditionell von der Viehzucht. Ihre Herde ist jedoch zu klein, um damit den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Zusätzlich verdient der Vater sich ein wenig Geld durch das Graben von Wasserlöchern, um Regenwasser für die Viehherden aufzufangen. Sarah ist ein schüchternes und stilles Mädchen, das sich gern mit sich selbst beschäftigt. Sie braucht viel Zuspruch und Ermutigung, um sich an die neue Umgebung und das „neue“ Leben zu gewöhnen. Sie spielt sehr gern mit Puppen oder mit anderen Kindern Häuser und Boma bauen (das tägliche Leben in Kleinformat).

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Emanuel T.

Geb. 24.12.2015

Emanuel wurde auf einem nahegelegenen Berg geboren. Seine Eltern leben als Viehhirten von der Aufzucht der Tiere. und bewirtschaften noch zusätzlich Felder mit Mais und Bohnen für den Eigengebrauch und zum Verkauf. Sie sind Christen und sehr aktiv in der örtlichen kleinen Kirchengemeinde. Emanuel ist ein charmanter Junge, dem das Lernen leicht fällt. Mit Kreativität erfindet er Spiele und baut Spielsachen aus herumliegenden Gegenständen. Er ist sehr gerne draußen unterwegs, besonders gern geht er Ziegen hüten mit seinen Freunden. Während der Schulzeit wohnt Emanuel mit seiner Oma im Dorf Malambo von wo er einen kurzen Schulweg h

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